Artikel-Schlagworte: „XP“

Die Software “Touch Mouse” Touch Mouse von Logitech verwandelt das iPhone in eine Maus-/Tastaturkombination für PC (Windows XP, Windows Vista, Windows 7) und Mac OS X (10.5 und 10.6). Benötigt wird hierzu eine Serverapplikation, die auf dem Rechner läuft und die “Fernwartung” oder vielmehr “Fernsteuerung” auf dem iPhone.

Die iPhone-Software findet sich natürlich im AppStore (kostenlos) und die Serveranwendung, die sich übrigens iTouch-Server nennt, unter http://logitech.com/touchmouse. Die Installation der iPhone-App sollte wohl keine Probleme bereiten und obwohl auch die des iTouch-Servers selbstredend sein sollte, verliere ich schnell ein paar Worte darüber.

Icon des iTouch-Server (links)

Icon des iTouch-Server (links)

Zuerst wird der Server natürlich heruntergeladen und anschließend in die Programme gezogen (oder sonstwo hin). Per Doppelklick gestartet, scheint sich erst mal nichts zu tun, bis man ein neues Icon in der Menüleiste (oben bei der Uhr) entdeckt. Das itouch-server-disconnected bedeutet, dass im Moment noch kein iPhone oder iPod-Touch verbunden ist. Nachdem die App auf dem iPhone gestartet ist, sollte sie – ein funktionierendes Netz vorausgesetzt – den Server finden.

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Da ich mich nach etwas über einem Jahr und deutlich über 50% Wertverlust dazu durchgerungen habe, den Eee-PC zu verkaufen, sehe ich mich im Moment vor der Problematik, das Gerät sauber platt zu machen. Bis gestern hatte ich einen Release Candidate von Windows 7 auf dem Netbook installiert – zum Verkauf muss aber natürlich das originale Windows XP Home drauf, für das auch der aufgeklebte Lizenzkey gültig ist.

Bereits gestern hatte ich versucht, anhand einer originalen XP-CD einen bootfähigen USB-Stick herzustellen. Mit Hilfe des Tools “WinSetupFromUSB” funktionierte es auch problemlos, allerdings musste ich beim ersten Booten des Eee PCs feststellen, dass es sich um eine XP Professional-CD handelte. Das Ganze also noch mal mit der Home.

Zum Glück fiel mir die originale Recovery-DVD wieder in die Hände – hätte ich also mein gutes altes DVD-Laufwerk noch hier herumliegen, könnte ich direkt losinstallieren. Hab ich aber nicht. Theoretisch müsste es doch aber auch mit dieser DVD in Verbindung mit WinSetupFromUSB funktionieren? Da das Kopieren der Dateien auf den Stick gestern um die zwei Stunden gedauert hat, teste ich zuerst die Bootfähigkeit der Recovery-DVD in einer virtuellen Maschine.

Nach kurzer Bootphase fragt mich die DVD, ob ich mit der Wiederherstellung beginnen möchte. Ja.
Asus Recovery-DVD unter Parallels
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Als wir am Dienstagmorgen im deutschen Hotel Belvedere fertiggefrühstückt hatten und es ans Auschecken ging, fragte uns Manfred, der Inhaber, wo es denn jetzt hinginge. Als Tagesziel stand San Isidro fest, dazu mussten wir zuerst nach San José, um dort den richtigen Bus zu erwischen.

Als er unser Ziel erfuhr, holte er erst einmal die aktuelle Tageszeitung heraus und zeigte uns die verschüttete Interamericana – genau in Richtung Süden… Zwei Tage Reparaturarbeiten wurden angesetzt, die allerdings erst mañana, also ab morgen. Ganz eindeutig war der Bericht aber nicht, wir konnten also nicht sicher sagen, ob eine Durchfahrt heute noch möglich wäre. So oder so, unser Bus nach San José fuhr um 8.30 Uhr ab und wir mussten los. Die Fahrt in die Hauptstadt lief problemlos und wir kamen 5 Stunden später dort – in der Nähe des berüchtigten Coca-Cola-Busbahnhofs – an. Leider hatten wir keine Ahnung, wo der nächste Bus starten sollten und liefen deshalb ziemlich planlos durch die Stadt, bis uns ein – vermutlich – Obdachloser ansprach, dass er uns bestimmt helfen könne. Die 5 Taxifahrer zuvor waren auch schon überzeugt, dass sie uns helfen könnten, allerdings wurden wir bei den goldbehangenen Menschen eher skeptisch, ob das mit rechten Dingen zuging. Um es kurz zu machen, der Typ hatte sich eine Liste besorgt, auf der sämtlichen Busterminals verzeichnet ware – diese benutzte er, um dem Taxifahrer den Weg zu weisen und den Preis für uns zu verhandeln. Nicht ganz uneigennützig, aber so kamen wir für knapp 5 Dollar inkl. Taxi ans Ziel, ein paar Minuten, bevor der Anschlussbus kam.

Die drei Stunden nach San Isidro waren Höchstbelastung für Mensch und Maschine, der Busfahrer überholte auf der fast durchweg nur 2spurigen (also eine hin und eine zurück) Interamericana minütlich irgendwelche LKWs und fast nie konnte er mehr als 50 Meter sehen… Dass wir dabei die Unglücksstelle aus der Zeitung auf einem nur drei Meter breiten Streifen und den höchsten Punkt der Interamericana, den Cerro de la Muerte (Todesberg) passierten, trug ebenfalls nicht gerade zu Beruhigung bei. Schließlich stoppten wir in San Isidro und wir checkten in ein teures (48$) Motel ohne Frühstück, dafür aber mit ständig wegbrechendem Wifi ein.

Am nächsten Tag stand die Suche nach dem Busterminal für Donnerstag und mal wieder wechseln von Travellerschecks an. Das Terminal war schnell gefunden, das Wechseln dauerte dieses Mal aber ewig, weil irgendwas nicht stimmte und direkt mit der American Express Hotline geklärt werden musste. Anschließend wollten wir im Reserva Fudebiol ein wenig wandern gehen, wozu man dort (~7km) erstmal hinkommen musste. Bei der Gelegenheit sind wir dann mal gleich in ein nichtlizenziertes Taxi eingestiegen… ist aber gar nicht wild, wir wurden nicht ausgeraubt, allerdings musste der Fahrer zweimal nach dem Weg fragen und war ein bisschen teurer, als eigentlich ausgemacht (er hatte wohl Football statt Fudebiol verstanden und gedacht, wir wollen zu einem Fußballplatz…). Die Wanderung war gut, allerdings fing es, als wir das “Taxi” verließen, zu regnen an und hörte nicht mehr auf, bis wir 5 Stunden später wieder im Motel ankamen. Noch schnell Abendessen und an ins Bett, am Donnerstag hieß es um 4:45 Uhr aufstehen – es geht halt immer noch ein bisschen früher.

Den Bus nach Palmar Norte und den Anschlussbus nach Sierpe haben wir dank frühem Aufstehen problemlos erreicht und so kommt es, dass wir jetzt hier auf dem Zimmer sitzen. Noch teurer (60$), dafür aber weder Internet noch Handynetz… Zu tun gibt es hier wohl nicht viel, im Laden hier waren wir schon, Mittagessen auch schon und im Park auch schon. Mehr gibt es nicht und außerdem ist es drückend heiß, weshalb wir hier unter der Klimaanlage liegen und lesen bzw. schreiben. Morgen um 11 fährt uns ein Boot in die Poor Man’s Paradise Lodge, da gibt’s zwar auch kein Internet, dafür aber wohl einiges an Natur zu sehen. 4 Nächte sind geplant und wenn es dann irgendwie geht, wollen wir nach San José zurück – per Flugzeug. Scheinbar kostet der Flug um die 70$ und ist um einiges schneller und einfacher, als die Interamericana wieder insgesamt 7 Stunden hochzufahren.

Mein toller Stromadapter zum Digicam- und Notebook-Laden ist mit gestern oder vorgestern verreckt.. ich hoffe mal, ich finde irgendwo Ersatz oder europäische Steckdosen, sonst ist’s bald vorbei mit dem Bilderschießen und Bloggen…

Nachtrag Freitag: Hier im Park gibt’s tatsächlicch WLAN! Und außerdem hab ich in einem “Supermarkt” einen Stromstecker gefunden, den ich mithilfe eines alten Kabels ladetauglich machen könnte… Schau mer mal.

Nachdem ich soeben eine Stunde lang mit dem Problem kämpfen musste, dass Lexware nichts als PDF exportieren konnte und die Recherche im Netz leider nicht zum Ziel führte, hier die kurze Lösung (zumindest für den meinigen Fall, der auf zwei Clients gleichzeitig auftrat).

Beim Exportieren erschien die Fehlermeldung “Printer not activated, error code -41“, während der Lösungsversuche auch zeitweise mit Error Code 20, wenn ich mich recht erinnere.

Die gefundenen Lösungsvorschläge drehten sich alle um die Änderung oder Neuinstallation des “Lexware PDF-Export 3” bzw. “Lexware PDF-Export 2“. Unter verschiedenen Umständen führte dies wohl zum Ziel. Die Neuinstallation kann man unter C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Lexware\PDFConverter2_50\ mit der install.cmd starten. Bei mir blieb es allerdings wirkungslos (der Zufall, dass der Treiber auf beiden Clients gleichzeitig kaputt geht, ist wohl eh ziemlich gering).

Die Ursache des Problems stellte sich als Update der Kaspersky-Firewall heraus (scheinbar – das Update kann ich leider nicht 100%ig nachvollziehen). Zum Test konnte ich die Firewall testweise deaktivieren (ohne Netzverbindung nach draussen) und der Export funktionierte sofort wieder. Aus irgendeinem Grund blockte die Firewall den Adobe Reader und damit konnte der Export nicht gestartet werden. Wenn das jemand bestätigen kann, würde ich mich über einen Kommentar freuen – auch, wenn es in anderer Konfiguration vielleicht nicht funktioniert. Das ich beim ersten Auftreten des Fehlers nicht vor Ort war, kann es natürlich auch eine andere Ursache haben, evtl. ein falsches Reagieren des Anwenders auf eine Firewallmeldung o.ä. …

iPhone am MacBook - JailbreakDer werte Leser wird sich vielleicht fragen, weshalb ich über ein gejailbreaktes iPhone aus Deutschland schreibe, obwohl es in Deutschland keine iPhones ohne Vertrag gibt. Da ich mir alles andere als sicher bin, was erlaubt ist oder was irgendwelche Lizenzen von Apple verletzt, schreibe ich das alles mal hypothetisch – das alles passiert nicht wirklich bzw. nur in meinem Kopf

Gesetzt dem Falle, man würde über eine andere Person, die sich gerne mal im Ausland aufhält, ein iPhone kaufen und müsste dies nun mit einer Klarmobil-Karte zum Laufen bekommen, würde ich folgendermaßen vorgehen (natürlich würde ich erst mal ewig suchen und doch keine gescheite Schritt-für-Schritt-Anleitung finden).

iPhone jailbreaken und aktivieren

  1. - Mir die Software “ZIPhoneOSX” besorgen – Links spare ich mir
  2. - Das iPhone mit eingelegter SIM-Karte mit dem MacBook verbinden
  3. - iTunes (öffnet automatisch) schließen
  4. - Haken bei “Do it all” unter ZIPhone setzen und Start klicken
  5. - 3 Minuten warten und lostelefonieren

ZIPhone führt den sogenannten Jailbreak durch und aktiviert das iPhone. Nun würden sich mir tausende Möglichkeiten eröffnen, die mein bisheriges jetztiges Handy nicht kann. Ein paar der verfügbaren Tools (die ich mir dann installieren würde), wären folgende.

Wichtige Tools und Must-Haves

iPhone Apps- Installer.app
- Community Sources
- BSD Subsystem

- OpenSSH
- Summerboard (versch. Themes)
- Term-vt100 (Terminal)
- MobileFinder (der Finder bzw. Explorer)
- SUID Lib Fix
- BSD Subsystem 2.0 Termfix
- BossPrefs (EDGE ausschalten)
- LocateMe (zeigt anhand der Handyzellen, wo man sich ungefähr aufhält)
- Wiki2Touch (Wikipedia komplett offline)
- Stumbler (Wifi-Scanner)
- MxTube (Youtube-Videos herunterladen)

SUID Lib Fix und BSD Subsystem 2.0 Termfix braucht man, wenn man sich am vt100 nicht mehr mit dem User “root” und dem Passwort “alpine” anmelden kann (–> Meldung “Login incorrect”).

Die Verbindung zwischen PC/Mac und iPhone

Um sich via Rechner mit dem iPhone zu verbinden, reicht jedes FTP-Programm, das eine SSH-Verbindung zulässt (SSH muss natürlich auf dem iPhone installiert sein). Zur Verbindung einfach das iPhone ins eigene WLAN lassen und die IP, die es damit bekommt, als Zieladresse benutzen. Der richtige Port ist dieser: 22. User ist (Firmware 1.1.4) “root” und das zugehörige Passwort “alpine”. Die direkte Verbindung braucht man z.B. für das Kopieren des Wikipedia-Dumps (knapp 1 GB) oder auch nur, um mal Dateien umzubenennen oder so.

Fortsetzung folgt bald – leider nur in meinem Kopf…

P.S.: Wenn ihr mich erreichen wollt, die Nummer bleibt die gleiche ;-)

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