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Um auf den PS3-Zug aufzuspringen: Seit heute Nacht verbinden sich Sony’s ältere PS3-Systeme nicht mehr online mit dem PSN (Playstation Network). Erste Nachricht heute Nacht von Sony:
We’re aware that many of you are having problems connecting to PSN, and yes, we’re looking into it. Stay tuned for updates.
Akuell kann man über Twitter lesen, dass die PS3 Slim sich sauber verbinden kann:
PSN status update (part 2): Readers/followers are confirming that “slim” units (120/250 GB models) are connecting normally.
Fast ein bisschen unfair, dass ich die Slim mein Eigen nenne und überhaupt keine Lust hab, sie anzuschalten… :)
Der Fehler soll anscheinend daher kommen, dass das System das Datum auf den 29.02. UND 01.03. stellen wollte. Ich seh’ das nirgends von Sony bestätigt, Foren sprudeln aber über von Gerüchten, die Fehlermeldung (bzw. wohl eher Fehlercode) lautet „8001050F“. Weitere Infos gibt’s im offiziellen Blog.
Gestern wollte ich zum ersten Mal erfolglos eine AppStore-App (sogar kostenlos) installieren. Eine nette Meldung wies mich darauf hin, dass ich doch zuerst bitte auf die OS-Version 3.1.x updaten solle. Da es mich einige Zeit und Nerven gekostet hatte, dass iPhone jailzubreaken und mit meiner Klarmobil-Karte zum Laufen zu bringen, hab ich ein weiteres Update immer vor mir her geschoben… doch nun sollte es soweit sein.
[Anleitung ohne Gewähr - klar!]
Im ersten Schritt wird das Telefon mit iTunes gesichert, was uns – soviel sei vorab gesagt – aber überhaupt nichts bringt, sollte die falsche Firmware bzw. das originale Apple-Update benutzt werden. Dann, so liest man auf diversen Seiten, kann man das Telefon getrost in die Tonne kloppen bzw. nicht mehr als solches benutzen (außer mit meiner originalen O2-UK-Karte, was aber auf Dauer ein bisschen teuer werden dürfte). Ein offiziell upgedatetes iPhone bekommt nämlich einen neuen Bootloader verpasst und damit die Möglichkeit (im Moment) entzogen, einen Jailbreak durchzuführen. Ohne Jailbreak keine Nutzung der fremden Karte. Trotzdem mache ich die Sicherung an dieser Stelle.
Weiter geht es damit, sich die Seriennummer des iPhones anzuschauen (was aber nur beim 3GS wichtig ist). Hintergrund ist, dass bei Geräten mit Herstellungsdatum ab Oktober 2009 wohl nur noch ein sog. “Tethered Jailbreak” möglich ist, was bedeutet, dass das Telefon nach einem Neustart wieder entsperrt werden muss. Also unter “Einstellungen” – “Allgemein” – “Info” – “Seriennummer” die vierte und fünfte Stelle betrachten (Kalenderwoche). Ist diese kleiner als 41 sieht es ganz gut aus. Bei einer höheren Zahl wäre ich vorsichtig.
Wie immer führe ich den Jailbreak auf einem Mac durch, weshalb nun die aktuellste Version vom PwnageTool (bei mir aktuell 3.1.5) gesucht und heruntergeladen wird. Zusätzlich wird die Datei “iPhone2,1_3.1.2_7D11_Restore.ipsw” gebraucht und spätestens hier wird klar, dass es sich hier nicht um einen Jailbreak für 3.1.3 (wie meine Überschrift behauptet), sondern 3.1.2 handelt – im Moment ist es wohl noch nicht möglich, die 3.1.3er zu jailbreaken… Die Fehlinfo ist keine böse Absicht, ich befolge hier aber die Vorgehensweise “cool URIs don’t change” und will den Titel deshalb jetzt nicht mehr ändern… Eine sehr gute Übersicht der Firmware-Dateien findet sich hier.
Nachdem das PwnageTool installiert und die Firmware heruntergeladen wurde, kann gestartet werden (will sagen: kann Pwnage gestartet werden).

Auswahl des iPhone 3Gs
Die Software “Touch Mouse”
von Logitech verwandelt das iPhone in eine Maus-/Tastaturkombination für PC (Windows XP, Windows Vista, Windows 7) und Mac OS X (10.5 und 10.6). Benötigt wird hierzu eine Serverapplikation, die auf dem Rechner läuft und die “Fernwartung” oder vielmehr “Fernsteuerung” auf dem iPhone.
Die iPhone-Software findet sich natürlich im AppStore (kostenlos) und die Serveranwendung, die sich übrigens iTouch-Server nennt, unter http://logitech.com/touchmouse. Die Installation der iPhone-App sollte wohl keine Probleme bereiten und obwohl auch die des iTouch-Servers selbstredend sein sollte, verliere ich schnell ein paar Worte darüber.
Icon des iTouch-Server (links)
Zuerst wird der Server natürlich heruntergeladen und anschließend in die Programme gezogen (oder sonstwo hin). Per Doppelklick gestartet, scheint sich erst mal nichts zu tun, bis man ein neues Icon in der Menüleiste (oben bei der Uhr) entdeckt. Das
bedeutet, dass im Moment noch kein iPhone oder iPod-Touch verbunden ist. Nachdem die App auf dem iPhone gestartet ist, sollte sie – ein funktionierendes Netz vorausgesetzt – den Server finden.
Wer die PS3 als Medienserver benutzt und auch mal 1080p-Material oder qualitativ ähnlich große Videodateien speichern möchte, muss – wenn er nicht ständig eine externe Platte an der PS haben möchte – die verbaute, originale Festplatte (bei meinem “Discounter”-Modell 120GB) gegen etwas größeres tauschen.
Das Internet quillt über von Umbauanleitungen, ich bin mit dem Umbau deshalb vermutlich nicht alleine – ein Grund mehr, selbst eine Anleitung ins Netz zu stellen ;-)
Bevor man startet, benötigt man einen kleinen Kreuzschlitzschrauberdreher (Phillips PH0), am besten nimmt man aber sowas zur Hand, wenn es gerade irgendwo auf den nächsten Outdoor-Urlaub wartet:
Ist im Prinzip ein Leatherman. Nur halt für Männer. Und schon Michael Mittermeier musste feststellen, dass am Leatherman (Skeletool, der ja schon geil aussieht) der Korkenzieher fehlt.
Desweiteren braucht man natürlich eine neue Platte, bei der es durchaus von Vorteil wäre, wenn diese größer als die bisher eingebaute ist. Ich hab mich gegen die überall empfohlene Western Digital WD5000BEVT Scorpio Blue und für eine Samsung HM500JI
entschieden. Warum? Erstens, weil Samsung vier Buchstaben mit Samstag gemein hat – das macht doch sympathisch – und zweitens einfach, weil ich mit den Samsungs bisher immer gute Erfahrungen gemacht hab. Vermutlich sind die Zeiten eh vorbei, in denen Platten einfach so den Geist aufgeben, die Samsung ist aber in der 500GB-Variante auch noch 4 Euro billiger… eigentlich ist egal, was für eine Platte ihr nehmt, es ist nur wichtig, dass sie nicht zu hoch ist (so 19mm rum), 2,5″-Scheiben beherbergt und mit 5400 Umdrehungen (rpm) läuft. Langsamer geht wohl auch, schneller wird auf Dauer zu warm und zu laut.
Was ich aus diversen Livetickern mitgenommen habe (und die Reihenfolge meiner Gedanken):
- das iPad sieht toll aus (war zu erwarten, nix besonderes)
- das iPad ist ein großes iPhone (jo, dann waren ein paar unglaubwürdige Bilder doch nicht gefaked)
- jede erhältliche iPhone-App läuft auf dem iPad (klar, man will ja Geld verdienen)
- (es ist meiner Meinung nach nicht so revolutionär wie erwartet, das kauft keiner – ich ganz bestimmt nicht!)
- der Apple-Kurs fällt auf -5% zum Vortag (klar, weil’s nix besonderes ist)
- mit einer Akkuladung kann man 10 Stunden Video schauen (nicht schlecht…)
- das iPad kommt mit Wifi und die größeren Modelle mit 3G (prima, d.h. wieder mal, die Geräte sind gelockt…)
- all iPad 3G models are unlocked, and they use GSM micro SIMs, so if your carrier offers micro SIMs, “they’ll just work.” (ok, ich nehm alles zurück)
- das iPad gibt’s ab 499 Dollar (hmm, gar nicht so teuer…)
- das Topmodell kostet 829 Dollar (ok, gekauft!)
- Apple-Kurs steigt wieder
Also haben die meine Meinung innerhalb von anderthalb Stunden umgedreht – nur noch 90 Mal schlafen und schon gibt’s das Ding mit einer 10-Euro-Klarmobil-Flat!
