Archiv für die Kategorie „VW Bus“

Impressionen der Retro Classics in Stuttgart (am letzten Tag, dem 14.03.2010). Wir waren ja eigentlich wegen der Busse hier (die leider recht spärlich vertreten waren), aber auch die anderen Autos hatten durchaus ihren Reiz.

VW T2b Westfalia - isser nicht schön? Zum Bus gibt's auch einen Blog (einfach auf's Bild klicken).

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welltenbummler.de

Passend zum heutigen Geburtstag des Volkswagen Typ2 T1…

Am 8. März 1950 begann die Serienproduktion des Transporters im Wolfsburger VW-Werk. Der Preis des „Typ 2“ lag bei 5850 DM und war somit 150 DM teurer als ein voll ausgestatteter Käfer. Unter Berücksichtigung der Inflation entspricht der Preis einer heutigen Kaufkraft von etwa 14.418 Euro. Der Serien-T1 hatte eine Front mit einer geteilten Frontscheibe aus ebenem Glas. In der Mitte einer V-förmigen Sicke prangte das Markenzeichen von VW. Die Abmessungen des ersten Serienmodells waren 4150 mm Länge, 1660 mm Breite und 1900 mm Höhe, bei einem Radstand von 2400 mm. Das Leergewicht waren 975 kg und die Zuladung, wie von Ben Pon skizziert, 750 kg.

(Wikipedia)

…habe ich einen neuen Blog in die Blogroll aufgenommen. Der Fahrer ist Anfang Februar zu einer Weltreise mit seinem T1 aufgebrochen. Mehr Infos unter welltenbummler.de (ja, mit zwei ‘l’).

T3-Infos Blog "Restaurierung VW-Bus T3"

T3-Infos Blog "Restaurierung VW-Bus T3"

Ich finde leider kein Datum, wann der Autor Helge die Restaurierung seines T3 in einen Blog gepackt hat, ich würde mich aber schämen, wenn das schon vor langer Zeit geschah und ich die Seiten erst heute entdeckt hätte… Die Seite t3-infos.de ist schon seit langem bekannt, dass man daran aber auch noch /blog/ ranhängen und damit hier herauskommen könnte, musste mir heute erst Google erzählen.

Die Artikel – nacherfasst seit dem Jahr 2000 – zeigen zum einen, dass man in dieser schwierigen Zeit niemals aufgeben darf :) (auch, wenn nach 6, 7 oder 8 Jahren die Restauration noch kein Ende findet) und bieten zum anderen die Anwort auf eine Frage, die mir von meinen Kollegen im Geschäft jedes Jahr auf’s neue gestellt wird: “Und, was machste im Urlaub?” – “Rost weg!” – “Schon wieder? Hast du das nicht schon letztes Jahr gemacht?” – “Ja…, und vorletztes…, und vorvorletztes, …”

Natürlich kommt die Seite sofort in die Blogroll, ich hoffe mal, dass sie weiter gepflegt wird – besonders schön kann man hier sehen, was es z.B. bringt, wenn man tief in den Geldbeutel langt und seinen Fugenrost in der Werkstatt “professionell” entfernen lässt (und da hat JEDER schon mal drüber nachgedacht – alle, die was anderes behaupten, lügen!). Aber auch diverse Mittelchen können hier gut im Langzeit-Alltagstest beobachtet werden, wie z.B Mike Sanders Fett, Fertan, Hammerit oder Chassislack, bei dem man meint, der Autor verkauft das Zeug nebenbei, so oft, wie er’s einsetzt ;-)



oder: Roadtrip nach England.

Recht spontan haben wir vorletzte Woche beschlossen, mal “schnell” nach London zu fliegen, um das neue iPhone 3GS zu holen, was hier in “der Bucht” doch noch seeehr teuer gehandelt wird. Mit den Billigfliegern kommt man ab Frankfurt/Hahn auch für eine Hand voll Euro direkt nach Stansted. Nach einigem hin- und herüberlegen fand ich die Idee des Busfahrens aber irgendwie reizvoller, wohlwissend, dass der Sprit und etwaige Wartungen des Busses die Kosten des Fluges plus Hotel sprengen dürften. Nachdem ich die günstigen Tarife für den Eurotunnel verpasst hatte (da muss man wohl ein wenig früher buchen), war die Fähre ab Boulonge-sur-mer schnell gebucht und es war damit fest!

Meine Busfelgen (die, mit den guten Reifen) waren noch nicht ganz fertig lackiert und schon gar nicht ausgewuchtet, weshalb ich beim Händler meines Vertrauens anrief, der mir kurzfristigst noch einen Satz auf den Bus zog (spätestens jetzt war der Flug billiger – aber Reifen braucht man ja eh…).

Am Sonntagabend ging es dann auf neuen Reifen los und mit kurzer Schlafpause auf einem Rasthof waren wir pünktlich am Montagmorgen im Hafen. Natürlich wurde der Bus direkt vom französischen Zoll herausgewunken, der aber schnell merkte, dass ein Gespräch, welches mehr als Bonjour und Merci erforderte, mit mir auf französisch nicht drin war – die Kontrolle fiel zum Glück sehr oberflächlich aus (außer Cupnoodles, Öl und Werkzeug hatten wir sowieso nichts an Bord). Nach ruhiger Fährfahrt kamen wir vormittags in Dover an. Von hier an ging es immer an der Südküste Englands in Richtung Brighton, dann hoch zu Stonhenge und weiter nach Bath (wir reden hier natürlich nicht vom gleichen Tag!).

Das Wetter war völlig untypisch für England – fast durchgehend traumhaft. Oder ist das genauso ein Vorurteil wie das, dass Engländer unfreundlich sind, immer sonnenverbrannt und meist betrunken? Das ist nämlich gar nicht so :) – ich bin innerhalb einer Woche zum absoluten Englandfan geworden, vielleicht sollten wir nächsten Sommer mal eine ausgiebige Tour durch England, Wales, Schottland und Irland wagen – so 6 Wochen am Stück?

Ein Vorurteil stimmt allerdings (noch): England ist teuer. Trotz gutem Kurs und günstigen Preisen bei Markenware, sind die Lebenshaltungskosten nicht ohne – mit 28 Pfund waren wir auf dem bisher teuersten Campingplatz unserer Reisen. Dafür waren alle Campingplätze durchweg ok und die meisten auch sauber und gepflegt.

P.S. für Businteressierte: Der Ölsummer hat sich mit dem neuen Öl auf den ganzen 2500km nicht ein einziges Mal gemeldet!

Vor etwas mehr als 4 Jahren hab ich das ähliche Spiel schon mal gemacht – damals aber noch bei meinem grünen Bus (Busumbau Tag 9). Meinen jetztigen Seitenschrank wollte ich eigentlich komplett restaurieren, eine grobe (bzw. ziemlich genaue) Kostenaufstellung erbrachte aber ca. 50 Euro an Teilen von Reimo, sowie um die 30 Euro für Klebefolie und Farbe. Die 50 Euro waren fast schon ausgegeben, bis ich von den 75 Euro Mindestbestellwert plus Versand las und selbst nach langem Suchen die fehlenden 25 Euro nicht mehr in den Warenkorb brachte. Also die günstigere Variante gewählt und die vorhandenen Schrankteile hergerichtet.

Da ich seit der Busdämm- und Isolieraktion noch eine Platte X-treme-Isolator in der Garage hatte, griff ich kurzerhand zu der selbigen, um den Schrank innen auszukleiden. Innen fertig und von der Verarbeitung erneut begeistert, entschloss ich mich dazu, das Zeug auch für die aussen liegenden Fächer zu benutzen. Das Ergebnis ist eine stabilere Gesamtkontruktion, die auch noch deutlich besser aussieht, als das Original – so finde ich. Das Ladegerät der zwei Batterien werde ich nun doch unter der Sitzbank belassen, da mir der Stauraum im Schrank zum einen geschickter erscheint und zum anderen die dicken Pluskabel der Batterien nochmals verlängert werden müssten (beide Batterien sind ja unter/hinter den vorderen Sitzen und die Kabel sind so schon lang und teuer genug).

Damit wenigstens etwas elektrisches im Schrank sein Plätzchen findet, hab ich über Schalter einen kleinen 100W-Spannungswandler nebst 230V-Dose eingebaut – zum Handy- oder Notebookladen reicht das. Die, ebenfalls noch in der Garage befindliche, 12V-Leuchtstoffröhre habe ich zusätzlich am Schrank verschraubt und mit Strom versorgt. Das hat wieder zwei Vorteile: Lesen im Bett und Schrauben am Motor bei relativ hellem Licht.

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