Archiv für die Kategorie „Meine Links“

Passend zum heutigen Geburtstag des Volkswagen Typ2 T1…
Am 8. März 1950 begann die Serienproduktion des Transporters im Wolfsburger VW-Werk. Der Preis des „Typ 2“ lag bei 5850 DM und war somit 150 DM teurer als ein voll ausgestatteter Käfer. Unter Berücksichtigung der Inflation entspricht der Preis einer heutigen Kaufkraft von etwa 14.418 Euro. Der Serien-T1 hatte eine Front mit einer geteilten Frontscheibe aus ebenem Glas. In der Mitte einer V-förmigen Sicke prangte das Markenzeichen von VW. Die Abmessungen des ersten Serienmodells waren 4150 mm Länge, 1660 mm Breite und 1900 mm Höhe, bei einem Radstand von 2400 mm. Das Leergewicht waren 975 kg und die Zuladung, wie von Ben Pon skizziert, 750 kg.
…habe ich einen neuen Blog in die Blogroll aufgenommen. Der Fahrer ist Anfang Februar zu einer Weltreise mit seinem T1 aufgebrochen. Mehr Infos unter welltenbummler.de (ja, mit zwei ‘l’).
Für was brauche ich eine XML-Sitemap? Gerüchten zufolge gar nicht, da eine sauber strukturierte Seite auch ohne diese korrekt indexiert wird. Die Sitemap soll aber den Suchmaschinen Google, Bing, Yahoo und Ask.com dabei helfen, die Seitenstruktur besser zu crawlen.
Die Erstellung einer XML-Sitemap kann händisch erfolgen, macht aber meiner Ansicht nach wenig Sinn. Wenn man dies trotzdem durchführen möchte, muss lediglich eine Datei mit beliebigem Namen und beliebiger Dateiendung erstellt und an eine beliebige Stelle des Webspace veröffentlich werden. Es funktioniert also sowohl ‘abcdef.ghi’ als auch ’sitemap.xml’, wobei letztere vielleicht sprechender ist. Bei großen Sitemaps ist eine GZip-Komprimierung erlaubt, was aus dem Beispiel ’sitemap.xml’ dann ’sitemap.xml.gz’ macht. Die XML-Datei wird von den Crawlern gefunden und benutzt, kann aber zusätzlich angemeldet werden.
Die Anmeldung der Sitemap kann händisch durchgeführt werden und zwar mit einer Zeile wie dieser:
<suchmaschine>/ping?sitemap=<seite_und_pfad_der_sitemap>
also zum Beispiel
google.com/ping?sitemap=http://blog.langauer.net/sitemap.xml
Einfacher geht es, in dem man seine robots.txt um folgende Zeile erweitert und im Root ablegt (wo sie ja wahrscheinlich schon liegt):
Sitemap: http://blog.langauer.net/sitemap.xml
Am allerbesten ist aber, man benutzt WordPress und darunter das passende Plugin ‘Google XML Sitemaps‘ von Arne Brachhold. Mit dem Plugin hat man nicht nur das Problem der Bekanntmachung weg, sondern auch das (m.E. weit größere) der Erstellung.
Statt jeden Link einzeln abzutippen bzw. zu kopieren und in die XML-Datei einzufügen, generiert das Plugin die Map vollautomatisch. Damit es reibungslos klappt, müssen zwei (leere) Dateien im Root des Blogs abgelegt werden – wie oben beschrieben sitemap.xml und sitemap.xml.gz. Diese zwei Dateien werden via FTP mit den Rechten 666 belegt (chmod), damit sie vom Plugin geändert werden dürfen. Wer den Fürst der Finsternis verärgern und Scriptkiddies erfreuen will, kann sie statt 666 auch auf 777 setzen, wobei ich bei den Scriptkiddies nicht sicher bin – kann da etwas passieren, wenn man eine XML-Datei auch mit 7 = ausführen berechtigt? Da muss ich mich wohl mal genauer belesen.
Ist das Plugin im passenden Verzeichnis des Blogs abgelegt und aktiviert, kann per Mausklick die initiale Generierung gestartet werden. Bei den im Moment etwa 500 Beiträgen und Seiten in meinem Blog dauerte das Erstellen etwa 40 Sekunden, wobei die Benachrichtigung von Ask.com das meiste der Zeit in Anspruch genommen hat (Es hat 34.67 Sekunden gedauert Ask.com zu benachrichtigen. Vielleicht möchtest Du dieses Feature deaktivieren um die Dauer der Sitemap-Generierung zu verkürzen? Die Sitemap-Generierung dauerte 41.24 sekunden und verwendete 26 MB Speicher.).
Ob mir die Sitemap nun tatsächlich mehr Traffic bringt und unter SEO-Aspekten wichtig ist, kann ich noch nicht sagen – nach entsprechender Recherche habe ich aber den Eindruck, dass das irgendwie keiner so genau kann, aber jeder nach dem Motto “schaden wird’s auch nicht” vorgeht…
Da muss man erstmal draufkommen, dass der Titel weder “Im Sog der Brightness” noch “Im Sog der Breitness”, sondern “Im Sog der Breitnis” heißt… Am 20.03. spielen Phrasenmäher in Stuttgart im Römerkastell. Laut Webseite kostenlos plus Extras:
“Ihr braucht keinen Eintritt zu zahlen und es gibt den ganzen Abend Freibier!!! Im Anschluss wollen wir mit euch dann noch feiern. Zusammengefasst heißt das also: Konzert + Party + Freibier + freier Eintritt = Alle Hingehen!!!!!! Das muss doch einfach gut werden!”
And now – again – to something completely different. Nachdem sich die letzten Postings fast ausschließlich um Mac, iPhone, PS3, Wordpress, Twitter, Facebook und was weiß ich befasst haben, wird’s mal wieder Zeit für das Thema Australien bzw. Round-The-World-Lesestoff.
Es ist schon eine ganze Weile her, als ich mir das letzte Mal die Mühe machte, deutschsprachige Reiseblogs zusammenzutragen bzw. veraltete und offline gegangene Blogs in der Blogroll zu löschen. Nun – zur Winterzeit – muss es mal wieder so weit sein und ein paar Updates kommen in die Blogroll.
Nummero Eins der Updates ist Stefan’s Australien Blog. Das Jahr 2007 hat er quasi komplett in OZ verbracht (*), dann ist auf dem Blog Funkstille, bis es Ende 2009 wieder (wenn auch nur kurz) losging. Aktuell letzter Eintrag ist dieser hier von Ende Januar 2010. Als zweite “Neu”aufnahme in die Blogroll ist Eva in Australien. Auch diesen Blog hab ich .. 3 Jahr nach Erstellung erst entdeckt. Egal, hier geht’s los und auch hier kommt wieder das Sternchen hin (*). Der dritte Eintrag ist vor allem deshalb interessant, weil die Zwei aktuell noch reisen. Laut Ticker auf der Seit heute noch für die nächsten 167 Tage… nicht schlecht… Der aktuellste Eintrag von heute zeigt das neue Auto, bereits das dritte. Nett auch, dass mich die Seite mal wieder auf den Titel “Deadly Animals” der Scared Weird Little Guys gebracht hat (hier mal erwähnt). Und Stern: (*)
* ich muss zugeben, dass ich noch nicht alles gelesen habe – das ist für den Moment einfach zu viel (es kann also sein, dass die erste Einschätzung falsch ist und ich hier Falschmeldungen verbreite). Doch eines, das ist gewiss: Es kommen bestimmt noch zwei oder drei Tage mit schlechtem Wetter dieses Jahr, an denen eine solche Lektüre auch angenehmer und sinnvoller ist, als sich heute, wo mal wieder die Sonne scheint, hinter den Rechner zu klemmen.
Februar 2010: Der Kampf der letzten übriggebliebenen Datenschützer gegen die mächtigen Social Networks ist verloren, die Widerstände gebrochen. Der Bürger ist gläsern. Jeder weiss alles zu jedem Zeitpunkt von jedem. Und JETZT bin ich auch endlich dabei! Endlich sind auch meine Belanglosigkeiten für jeden follow-able!
Doch als Anfänger ist es nicht unbedingt selbsterklärend, wie Twitter funktioniert. Die Anmeldung ist leicht erledigt – wie meist bei den sozialen Netzen. Doch was kommt dann?
Twitter schlägt als erstes vor, den Gmail-, Yahoo- oder AOL-Account zu durchsuchen und durch die Syncronisation meiner Adressen, meine Bekannten auch bei twitter.com zu finden. Ich hab bei keinem der drei Anbieter einen Mailaccount, von da her ist dies nicht wirklich interessant für mich – wäre es auch so nicht, da ich mir nicht anmaßen möchte, die Daten meiner Freunde und Bekannten preiszugeben (ohne deren Einverständnis). Da kam mir bereits die Facebook-iPhone-App spanisch vor, bei der man per Knopfdruck sein Handyadressbuch mit Facebook synchronisieren kann… Naja, zurück zu Twitter. Über die Suche auf der Twitterseite kann man zwar schon – theoretisch – Themen finden, die einen interessieren; ich hab’s aber nicht geschafft. Man kann hier nur grob die Kategorie wählen und hat dann die geballte Ladung. Über den Hintergrund der für mich schlechten Suche kann man nur spekulieren. Ist es Masche, dass so doch User mit einem Mailaccount bei den drei oben genannten Unternehmen dazu gebracht werden, die Adressen zu synchronisieren oder gehört es einfach zur Twitter-Philosophie, gute Quellen nicht zu suchen, sondern “gezwitschert” zu bekommen? Egal, so oder so finde ich die Suche nicht gut – vielleicht ändert sich das noch.

Unkomfortable Suche bei Twitter
Etwas komfortabler geht es mit Diensten wie tweepz.com, wo man mit der erweiterten Suche schon ganz gut suchen kann. Schlüsselwörter für die Suche hier sind (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
- loc:(stuttgart) / Ort = Stuttart
- bio:(bus) / Alle, die “bus” in ihrer Biografie (Kurzbeschreibung des Profils) drin haben
- name:(Mustermann) / Suche nach Namen
- (vw NEAR t3) / “vw” steht irgendwo im Zusammenhang bei “t3″
- vwbus* / Alles, was mit “vwbus” anfängt
- -t5 / Wort “t5″ darf nicht vorkommen
Twellow.com nennt sich selbst “The Twitter Yellow Pages” und ist nach dem ersten Test auch einigermaßen durchsuchbar. Vielleicht hab ich auch einen zu hohen Anspruch und aufgrund der Datenmenge ist es einfach nicht mal schnell mit zwei, drei Suchwörtern getan, aber so ganz glücklich bin ich auch damit nicht. Aber vielleicht gewöhne ich mich ja dran. Ich will ja nicht blindlings die Kommentare von verschiedenen Leuten verfolgen, nur mit dem Hintergedanken, dass sie mir dann auch folgen und damit Traffic für den Blog = Geld via Google AdSense generiert wird! …obwohl…?
Der Netzberichterstatter hat Ende 2009 seinen Dienst “followers4free” gestartet, mit Hilfe dessen User mit gleichen Interessen automatisch verfolgt werden können. Wie das genau funktioniert, muss er mir mal erklären (gell?). Weitere Dienste und einen kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung findet sich auch beim momentanen Google-Toptreffer collis.de.