Die Software “Touch Mouse”
von Logitech verwandelt das iPhone in eine Maus-/Tastaturkombination für PC (Windows XP, Windows Vista, Windows 7) und Mac OS X (10.5 und 10.6). Benötigt wird hierzu eine Serverapplikation, die auf dem Rechner läuft und die “Fernwartung” oder vielmehr “Fernsteuerung” auf dem iPhone.
Die iPhone-Software findet sich natürlich im AppStore (kostenlos) und die Serveranwendung, die sich übrigens iTouch-Server nennt, unter http://logitech.com/touchmouse. Die Installation der iPhone-App sollte wohl keine Probleme bereiten und obwohl auch die des iTouch-Servers selbstredend sein sollte, verliere ich schnell ein paar Worte darüber.
Icon des iTouch-Server (links)
Zuerst wird der Server natürlich heruntergeladen und anschließend in die Programme gezogen (oder sonstwo hin). Per Doppelklick gestartet, scheint sich erst mal nichts zu tun, bis man ein neues Icon in der Menüleiste (oben bei der Uhr) entdeckt. Das
bedeutet, dass im Moment noch kein iPhone oder iPod-Touch verbunden ist. Nachdem die App auf dem iPhone gestartet ist, sollte sie – ein funktionierendes Netz vorausgesetzt – den Server finden.

iMac-Server gefunden!

Verbinden mit Server

Fertig!
Die Steuerung funktioniert verblüffend gut – man steuert den 27zöller gefühlt wie ein 13″-Macbook über das Touchpad. Die Lagesensoren des iPhone funktionieren, so dass die App automatisch erkennt, ob man gerade hochkant oder quer steuert. Scrollen mit zwei Fingern funktioniert genauso, wie die Ansteuerung der Tastatur. Im Beispiel habe ich aus vielleicht 5m Entfernung TextEdit gestartet und losgetippt – in diesem Abstand macht die Textvorschau direkt auf dem iPhone Sinn (es war schon schwer genug, das Icon von TextEdit zu finden…).

Tastatur (Landscape)
Ich glaube kaum, dass die App zum echten Arbeiten entwickelt wurde – aber durch die Möglichkeit der bequemen Steuerung sehe ich den Einsatz ganz klar im Media-Center-Bereich. In Verbindung mit einem Mac-Mini am Flatscreen macht das Musizieren aus iTunes heraus oder TV schauen bestimmt Spass… Nicht auszudenken, wenn dann das iPad in Deutschland zu haben ist: Die schönste Fernbedienung der Welt!
Ähnliche Beiträge:Wer die PS3 als Medienserver benutzt und auch mal 1080p-Material oder qualitativ ähnlich große Videodateien speichern möchte, muss – wenn er nicht ständig eine externe Platte an der PS haben möchte – die verbaute, originale Festplatte (bei meinem “Discounter”-Modell 120GB) gegen etwas größeres tauschen.
Das Internet quillt über von Umbauanleitungen, ich bin mit dem Umbau deshalb vermutlich nicht alleine – ein Grund mehr, selbst eine Anleitung ins Netz zu stellen ;-)
Bevor man startet, benötigt man einen kleinen Kreuzschlitzschrauberdreher (Phillips PH0), am besten nimmt man aber sowas zur Hand, wenn es gerade irgendwo auf den nächsten Outdoor-Urlaub wartet:
Ist im Prinzip ein Leatherman. Nur halt für Männer. Und schon Michael Mittermeier musste feststellen, dass am Leatherman (Skeletool, der ja schon geil aussieht) der Korkenzieher fehlt.
Desweiteren braucht man natürlich eine neue Platte, bei der es durchaus von Vorteil wäre, wenn diese größer als die bisher eingebaute ist. Ich hab mich gegen die überall empfohlene Western Digital WD5000BEVT Scorpio Blue und für eine Samsung HM500JI
entschieden. Warum? Erstens, weil Samsung vier Buchstaben mit Samstag gemein hat – das macht doch sympathisch – und zweitens einfach, weil ich mit den Samsungs bisher immer gute Erfahrungen gemacht hab. Vermutlich sind die Zeiten eh vorbei, in denen Platten einfach so den Geist aufgeben, die Samsung ist aber in der 500GB-Variante auch noch 4 Euro billiger… eigentlich ist egal, was für eine Platte ihr nehmt, es ist nur wichtig, dass sie nicht zu hoch ist (so 19mm rum), 2,5″-Scheiben beherbergt und mit 5400 Umdrehungen (rpm) läuft. Langsamer geht wohl auch, schneller wird auf Dauer zu warm und zu laut.
Als drittes Utensil macht eine weitere externe Platte Sinn, auf die die Sicherung der auf der PS3 vorhandenen Daten durchgeführt wird. Damit das nicht ewig dauert, hab ich sämtliche MP3s, Bilder und Videos (außer die via Playstation-Store heruntergeladenen) zuvor gelöscht – aber nur deshalb, weil ich sie eh noch hier sicher auf’m Rechner liegen hab. Trotzdem hat sich herausgestellt, dass die Sicherung rund 22 GB groß war – und das mit einer Hand voll installierter Spiele und ca. 8 GB Multimedia-Dateien.
Als viertes und letztes brauchen wir – zur Rücksicherung dann – ein USB-Kabel (USB-A auf Mini-USB), im Idealfall liegt das originale noch in der Nähe rum. Das Kabel ist wichtig, da der Controller mit der neuen Platte erstmal nicht wireless angebunden werden kann.
Jetzt aber mal Schritt für Schritt:

Externe Platte an der PS3
Im Menü der Playstation (wird wohl im Fachjargon XMB für XrossMediaBar genannt), muss
Einstellungen >
System-Einstellungen >
Datensicherungsprogramm >
Sichern
gewählt werden. Vorher sichergehen, dass die externe Platte erkannt wurde. Ist dies nicht der Fall, reicht entweder der Saft an den USB-Ports nicht aus, um die Festplatte zu betreiben (dafür gibt’s Y-Kabel, die dann den Strom zusätzlich aus dem zweiten USB holen) oder die Platte ist falsch formatiert. Im Zweifel also noch mal an den PC hängen und FAT32 formatieren oder, wer wie ich keine PCs mehr hat, an einen Mac und dann im Festplatten-Dienstprogramm die – dort hoffentlich erkannte – Platte “löschen” und im folgenden Dialog FAT auswählen.
Gehen wir davon aus, dass die Platte erkannt wurde. Das Sicherungsprogramm fragt nun, ob man wirklich sichern möchte, weist darauf hin, dass Trophäen nicht gesichert werden, und lässt schließlich das Ziel, die USB-Platte, auswählen, bis man endlich starten kann. Nun heißt es warten.
Nach etwa einer Stunde hat (bei mir) der Balken die 100%-Marke erreicht und es kann weiter gehen. Als nächstes Laden wir die neuste Firmware herunter. Zum Zeitpunkt dieses Artikels ist das die Version 3.15, die es hier zum Download gibt. Die Datei PS3UPDAT.PUP hat in dieser Version etwa 164MB und wird nach erfolgtem Download auf einen Stick oder – der Einfachheit halber – auf die eben benutzte BackUp-Platte gesichert. Hier ist es wichtig, dass die Datei in den korrekten Ordner gelegt wird! Wenn es tatsächlich die BackUp-Platte von gerade ist, gibt es hier den Ordner “PS3″ bereits – wenn nicht, dann anlegen (GROSS geschrieben!), darunter muss der Ordner “BACKUP” (auch groß und beide Ordner natürlich ohne Anführungszeichen) erstellt werden. In diesen Ordner wird die PS3UPDAT.PUP kopiert.

Unterseite der PS3
So, das Schwierigste und am längsten dauernde ist jetzt schon rum. Jetzt geht’s ans Basteln, wobei “basteln” bei insgesamt 5 Schräubchen wohl ein bisschen übertrieben ist.
Die PS3 ausschalten und alle Kabel abziehen, vor allem das Netzkabel (Stromkabel! Nicht das Ethernetkabel ist gemeint!). Das Gerät auf den Deckel legen, am sichersten liegt sie bei mir auf der Couch, da bekommt sie auch keine Kratzer.
Vielleicht mal wieder zwischendurch ein Hinweis, dass alles, was ihr an euren Geräten macht, euer Problem ist – ich übernehme natürlich keine Haftung. Aber wenn ihr es tatsächlich schafft, hierbei was kaputt zu machen, seid ihr echt was ganz Besonderes…

HDD-Schlitten der PS3
Vorne an der Unterseite kann man eine kleine Abdeckung entdecken, die man mit geeignetem Werkzeug oder Fingernägel öffnet und die blaue Schraube darunter löst. Nachdem sie entfernt ist, kann die Blende an der Vorderseite (da wo “bluray”, “dolby”, “hdmi” und so draufsteht) ein Stück nach aussen geschoben und nach vorne weggenommen werden. Direkt hinter der Blende kommt der Festplattenschlitten zu Tage, der am kleinen Metallbügel gegriffen und herausgezogen werden kann. Nun trennen uns noch vier Schrauben von der neuen HDD. Alle entfernen, alte Platte raus, neue rein, Schrauben wieder festziehen. Anschließend den Schlitten wieder in die Playstation schieben, die Blende anbringen, die blaue Schraube festziehen (nicht zu fest, da sie aus Alu ist), Abdeckung drauf – fertig.
Als letzten Schritt geht es an die Rücksicherung. Ist die PS3 wieder verkabelt und angeschaltet, bringt sie als erstes diese Meldung:
Schließen Sie den Controller mit einem USB-Kabel an und drücken Sie dann die PS-Taste.
Jetzt kommt also das Kabel ins Spiel. Sobald der Controller erkannt wurde, erscheint dieser Hinweis:
Fehler bei der Ausführung der System-Software. Drücken Sie die PS-Taste, um das System neu zu starten.
Wenn das System nicht auf diese Weise neu gestartet werden kann, muss die System-Einteilung der Festplatte neu formatiert und die System-Software erneut installiert werden. Schließen Sie einen Datenträger an, der Aktualisierungsdaten von Version 3.15 oder höher enthält und drücken Sie dann gleichzeitig auf die START- und SELECT-Tasten. Methoden zum Abrufen von Aktualisierungsdaten sind auf der SCE-Website für Ihre Region zu finden.
Da wir das Update bereits auf der Platte haben, wird die angeschlossen und START/SELECT gedrückt. Es startet der Assistent, der uns durch die Formatierung führt – das muss nicht beschrieben werden, einfach das machen, was die PS sagt… egal, was sie sagt ;-)
Nach erfolgter Formatierung der Platte und Installation der Firmware soll die PS wieder frisch eingerichtet werden. Hier braucht man sich aber noch nicht wirklich um genaue Einstellungen wie WPA-Key oder Datum/Uhrzeit kümmern, da die Rücksicherung diese Einstellungen überschreibt. Also einfach schnell durch den Assistenten springen, damit die Rücksicherung (Einstellungen > System-Einstellungen > Datensicherungsprogramm > Wiederherstellen) gestartet werden kann. Das ganze Thema Datensicherung kann man hier ausführlich nachlesen.
Vor und nach der Rücksicherung startet die PS3 neu – irgendwann bringt sie die Erfolgsmeldung, dass alles geklappt hat und ab sofort läuft sie mit deutlich mehr Plattenplatz. Die ganze Aktion dauert je nach genutzten Speicherplatzes zwischen 2 und vielen Stunden, wobei das reine Schrauben keine 5 Minuten braucht… Wer die Sicherung und Rücksicherung nicht über die PS3 machen möchte, kann die Platte auch einfach vorher rausschrauben und via Cloning-Tool 1zu1 auf die neue kopieren.
Ähnliche Beiträge:Auch drei Wochen seit dem letzten Beitrag zu dem Thema ist die Ebay-To-Go-Seite noch immer unter Wartung.
Im damaligen Post hatte ich mich noch gefragt, was mit dem Angebotsframe wohl passiert, wenn aktuell keine Auktion des Verkäufers online ist. Mittlerweile sollte das sichtbar sein (es sei denn, zu dem Zeitpunkt Deines Lesens hab ich schon wieder was drin).
Hier eine kurze Darstellung, wie sich Ebay-To-Go unter verschiedenen Umständen verhält:
Ähnliche Beiträge:Klar, so ein Volvo weiß natürlich nicht, wie er sich auf Schnee verhalten soll… gibt ja auch fast keinen in Schweden ;-) Ich hab mir spontan mal neue Winterreifen gelöhnt – schaden wird’s nicht!

Gecrashter Volvo - wär' ja ganz witzig, wenn's nicht Verwandtschaft wär'...
Ich finde leider kein Datum, wann der Autor Helge die Restaurierung seines T3 in einen Blog gepackt hat, ich würde mich aber schämen, wenn das schon vor langer Zeit geschah und ich die Seiten erst heute entdeckt hätte… Die Seite t3-infos.de ist schon seit langem bekannt, dass man daran aber auch noch /blog/ ranhängen und damit hier herauskommen könnte, musste mir heute erst Google erzählen.
Die Artikel – nacherfasst seit dem Jahr 2000 – zeigen zum einen, dass man in dieser schwierigen Zeit niemals aufgeben darf :) (auch, wenn nach 6, 7 oder 8 Jahren die Restauration noch kein Ende findet) und bieten zum anderen die Anwort auf eine Frage, die mir von meinen Kollegen im Geschäft jedes Jahr auf’s neue gestellt wird: “Und, was machste im Urlaub?” – “Rost weg!” – “Schon wieder? Hast du das nicht schon letztes Jahr gemacht?” – “Ja…, und vorletztes…, und vorvorletztes, …”
Natürlich kommt die Seite sofort in die Blogroll, ich hoffe mal, dass sie weiter gepflegt wird – besonders schön kann man hier sehen, was es z.B. bringt, wenn man tief in den Geldbeutel langt und seinen Fugenrost in der Werkstatt “professionell” entfernen lässt (und da hat JEDER schon mal drüber nachgedacht – alle, die was anderes behaupten, lügen!). Aber auch diverse Mittelchen können hier gut im Langzeit-Alltagstest beobachtet werden, wie z.B Mike Sanders Fett, Fertan, Hammerit oder Chassislack, bei dem man meint, der Autor verkauft das Zeug nebenbei, so oft, wie er’s einsetzt ;-)
Ähnliche Beiträge:
Ich bin im Moment dabei, Artikel zu vervollständigen, die ich in der letzten Zeit begonnen und unter den Entwürfen in Wordpress gespeichert hab. Beginnen will ich mit dem zweiten Teil der fraglichen Must-Have-Apps für’s iPhone (und bald auch für’s iPad!). Mittlerweile gibt es überall neue Versionen, die ich nicht getestet hab – sollten die Rezensionen allzu schlecht sein (Bsp. RedLaser), weise ich darauf hin – ansonsten liest am besten jeder selbst die Kommentare im AppStore durch.
FaceFighter: Witzig, witzig, mehr auch nicht. Kein Must-Have, lohnt sich aber mal, dass man es sich anschaut. Prinzip ist, ein Foto von einem Gesicht aufzunehmen (oder aus der Bilder-DB zu wählen) und mit Fäusten und Füßen gegen den so erstellten Gegner zu kämpfen. Echt witzig, Frauen mögen es allerdings nicht so, wenn man ihr Bild nimmt – Tipp am Rande! ![]()
Scrabble: Wie’s der Name sagt. Sehr gut gemachtes Spiel mit großem Wörterbuch. Der Spass wird verdoppelt, wenn man via Wifi zu zweit spielt – beim Spiel gegen den Computer leidet leider etwas das Selbstbewusstsein, wenn man selbst mehrere Minuten überlegt und der imaginäre iPhone-Gegner innerhalb einer Sekunde eine Wort wie “Xylophon” an das mittlere “n” von “Schwanzhund” legt. Als nächste Version wünsche ich mir, dass man damit reale Spiele auflösen kann – man also das echte Spiel inkl. aufgenommene Steine abbildet und den Computer lösen lässt… damit mach ich endlich meine Oma platt! ![]()
WifiTrak: Findet WLANs und gibt verschiedene Infos wie Verschlüsselungstyp, Macadresse u.ä. aus. Hieran interessant, man kann angeben, ob er sich automatisch verbinden soll, wenn ein offenes Netz gefunden wird bzw. ein Netz dessen Schlüssel bekannt ist. Umgekehrt kann man einstellen, mit welchem Netz auf keine Fall eine Verbindung eingegangen wird. Das soll natürlich keine Aufforderung zum Wardriven respektive -walken sein, aber ich stelle es mir recht geschickt vor, wenn beispielsweise auf Reisen ein offenes Netz benötigt wird. Während des Spaziergangs wird gescannt und automatisch verbunden, ohne ständig händisch aktualisieren zu müssen. ![]()
RedLaser: Mit der iPhone-Kamera aufgenommene Strichcodes auf Produkten werden erkannt und es wird nach verschiedenen Preisen gesucht. Ich glaube, hier ist der Witz an der Sache auch erst dann gegeben, wenn man mit Datenflat im Elektrohandel mal schnell Geräte- und Amazonpreis vergleichen kann. Bei meinen Tests mit Eistee, Spezi und Chips wurde zwar das korrekte Produkt erkannt, allerdings kein Preis gefunden – das hat vermutlich ganz stark damit zu tun, dass die meisten von uns kein Spezi bei Amazon kaufen… noch nicht… (Update 01/2010: Die neue Version hat wohl keine Amazonunterstützung mehr und soll deshalb ziemlich schlecht sein… meine alte Version funktioniert weiterhin prima und hat mich davon bewahrt, ein Stromaggregat für über 50 Euro mehr zu kaufen!) ![]()
iBlacklist: Sehr cool, ich hab in der Vergangenheit schon mal drüber gesprochen. Das Tool blockt unerwünschte Anrufer und schickt sie auf die Mailbox oder auf das Besetztzeichen. Neben Anrufen kann es auch SMS und beim 3GS auch MMS blocken, wobei es mir nur darauf ankommt, alle Anrufer, die keine Rufnummernübermittlung aktiviert haben, auf die Mailbox zu leiten. Die Anrufer, die wirklich etwas von mir wollen, sprechen drauf, alle Werbemenschen nicht… und selbst wenn, solange ich nicht persönlich mit ihnen reden muss… iBlacklist bietet schon in der kostenlosen Version die Möglichkeit, alle anonymen zu blocken oder umzuleiten. Möchte man darüberhinaus Listen erstellen (z.B. soll eine Nummer immer auf die Mailbox, andere bekommen immer besetzt), muss man die Vollversion kaufen. Beide Versionen bieten die Möglichkeiten, in der normalen Anrufliste, via Statusleistensymbol oder überhaupt nicht über geblockte Anrufe zu informieren. Am Anfang ist es ganz interessant zu sehen, wie viele anonymen Anrufer schon geblockt wurden, mittlerweile habe ich die Anzeige gänzlich ausgeschaltet, allerdings ist auf meiner Mailbox ein Hinweis, dass man ggfs. aufgrund des anonymen Anrufs darauf gelandet ist und man – ein ernsthaftes Anliegen vorausgesetzt – doch bitte eine Nachricht hinterlassen solle. Nur via Cydia/Icy zu haben (Download z.B. hier).
FlightTrack: Zeigt Livedaten eines Fluges an – wann gestartet, was für eine Maschine, welches Ziel. Anhand der Flugnummer kann man so genau(er) sehen, wie lange man wohl noch auf dem Flughafen warten wird. Auch hier ist wieder fraglich, ob man so etwas als Normalbürger braucht, in jedem Fall aber interessant. ![]()
MxTube: Youtube-Videos online anschauen oder offline verfügbar machen. Mehr gibt’s dazu nicht zu sagen. Stürzt bei mir ab und zu ab, im Prinzip leistet es aber großartige Arbeit. Update: Mittlerweile stürzt es im Prinzip nicht mehr ab – zu erwähnen sind vielleicht noch die verschiedenen Qualitätsstufen der Birate – ist man unterwegs kann man die schlechtere Quali herunterladen – dafür halt umso schneller. Gibt’s auch nur via Cydia und zwar z.B. hier.
BossPrefs: Erweiterte Einstellungen für das iPhone. Interessant, wenn man wie ich keine Datenflat hat (edit: da sieht man, dass der Artikel einige Zeit unter den Entwürfen schlummerte – mittlerweile hab ich ja ne Flat..) und darauf achten muss, dass 3G, EDGE, GPRS, HS..BLA und wie sie alle heißen, unterwegs aus sind. Sonst einmal auf “Mail” geklickt und wieder sind 49cent weg…. Bei dem Thema, Achtung mit der Firmware >3.0! Trotzdem abgeschalteten Datenverbindungen, fällt teilweise Traffic an (bei mir und bei vielen anderen). Anhilfe hat zumindest bei mir ein Besuch der Webseite http://unlockit.nz.uk (über das iPhone aufgerufen) geschaffen.
Hier hat man die Möglichkeit, falsche Daten zur Internetverbindung einzutragen (sog. “Fake-APN”). Damit bekommt das iPhone zwar immer noch eine IP (???), Kosten fallen aber nicht an. –> nur Cydia; Download hier!
Passend zu BossPrefs ist SBSettings ein absolutes Must-Have. Mit dem Tool hat man die gleichen (?) Möglichkeiten wie mit BossPrefs, man kann das ganze aber komfortabel aufrufen, indem man mit dem Finger über das Betreiberlogo wischt. Es klappt ein kleines, gut zu personalisierendes Menü auf, dass die nötigen Einstellungen bereithält. Sehr interessant zum Beispiel die Funktion “Fast Notes”, die unkompliziert einen kleinen gelben Zettel zum Beschriften aufruft. Das geht zwar auch mit dem eingebauten Feature “Notizen”, richtig spannend wird es aber, wenn man mehrere unterbrochene Zeilen aus einer Webseiten kopieren will. Statt zwischen den Programmen Safari und Notizen hin und herspringen zu müssen, reicht ein Fingerwisch und der Zettel ist wieder da. Klick auf X und Safari stellt sich erneutem Herauskopieren.
Ähnliche Beiträge:
Was ich aus diversen Livetickern mitgenommen habe (und die Reihenfolge meiner Gedanken):
- das iPad sieht toll aus (war zu erwarten, nix besonderes)
- das iPad ist ein großes iPhone (jo, dann waren ein paar unglaubwürdige Bilder doch nicht gefaked)
- jede erhältliche iPhone-App läuft auf dem iPad (klar, man will ja Geld verdienen)
- (es ist meiner Meinung nach nicht so revolutionär wie erwartet, das kauft keiner – ich ganz bestimmt nicht!)
- der Apple-Kurs fällt auf -5% zum Vortag (klar, weil’s nix besonderes ist)
- mit einer Akkuladung kann man 10 Stunden Video schauen (nicht schlecht…)
- das iPad kommt mit Wifi und die größeren Modelle mit 3G (prima, d.h. wieder mal, die Geräte sind gelockt…)
- all iPad 3G models are unlocked, and they use GSM micro SIMs, so if your carrier offers micro SIMs, “they’ll just work.” (ok, ich nehm alles zurück)
- das iPad gibt’s ab 499 Dollar (hmm, gar nicht so teuer…)
- das Topmodell kostet 829 Dollar (ok, gekauft!)
- Apple-Kurs steigt wieder
Also haben die meine Meinung innerhalb von anderthalb Stunden umgedreht – nur noch 90 Mal schlafen und schon gibt’s das Ding mit einer 10-Euro-Klarmobil-Flat!
Ähnliche Beiträge:iFUN News App
Dass morgen, am 27. Januar 2010, endlich das langersehnte “Apple Media Event” im Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco stattfinden wird, und vielleicht – wie lange spekuliert – der/die/das iSlate oder iPad oder iSonstwas präsentiert werden könnte, ist mittlerweile weit über US-Grenzen hinaus bekannt und treibt den Aktienkurs im Moment schön ins Plus. Wer morgen nicht lange nach Infos suchen möchte und trotzdem keine News verpassen will, sollte noch mal schnell im AppStore vorbeischauen und sich die App “iFUN News” (kostenlos:
) installieren.
Die App versorgt einen nicht etwa per Druck auf “Aktualisieren” mit Infos, wie das auch jeder RSS-Feed mit Hilfe des entsprechenden Programms könnte, sondern die News kommen praktisch verzögerungsfrei per Push auf das iPhone! Jetzt bleibt morgen abzuwarten, ob a) der iSlate bzw. das iPad wirklich so revolutionär wie angekündigt und dabei noch günstig wird oder b) der Apple-Kurs so weiter steigt, dass es mir egal ist, wie teuer das neue Produkt wird…
Ähnliche Beiträge:Wer wie ich erst vor kurzer Zeit damit angefangen hat, seine Blogeinträge zu “taggen”, sucht vermutlich ebenfalls eine einfache Art und Weise, schnell die nötigsten Tags zu vergeben. Was dem iPhone die Apps, sind Wordpress die Plugins: Es gibt für alles eins.. naja fast. Meine Wahl fiel auf Simple Tags von Amaury Balmer.
Einmal ins Plugin-Verzeichnis des Webservers kopiert und aktiviert kann man direkt loslegen. Da die Meinungen ein wenig gemischt sind, hab ich es vorgezogen, meine Datenbank zuerst komplett zu sichern. Sicher ist sicher.
Mir war vor allem nicht klar, ob das Tool die bestehenden Tags überschreibt oder sonst irgendwelche Eigenheiten hat, die nicht abzuschätzen wären. Im Nachhinein wäre es nicht nötig gewesen, da alles wunderbar funktioniert – zumindest ist mir bisher nichts aufgefallen.
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Nachdem das Plugin aktiviert ist, fällt im “Artikel erstellen”-Bereich zuerst auf, dass das wordpresseigene Tagwidget nicht mehr da ist. Dafür findet sich jetzt unter dem Editor das Feld “Click tags”. Nach Klick auf “Zeige click Tags” kann man alle seine bisher erstellten Tags bequem auswählen und so in den Artikel einfügen.
Richtig interessant wird es aber erst unter “Auto Tags” und “Massenbearbeitung” (finden sich im Artikel-Block).

Die Massenbearbeitung macht dann Sinn, wenn man anhand des Posttitels erkennt, welche Tags Sinn machen (ein Filter auf Kategorie und Datum kann gesetzt werden). Diese werden dann einfach per Copy & Paste vergeben. Noch komfortabler, dafür aber ungenauer, geht die Funktion “Auto Tags” vor. Der Post wird komplett durchsucht und mit bestehenden Tags verglichen.
Kommt bei meinem Beispiel also das Wort “Bus” irgendwo im Text vor, wird der Beitrag mit “Bus” getaggt, da “Bus” ein von mir vorher angelegtes Tag ist. Das ganze geht nicht nur für neue Beiträge, sondern per Knopfdruck werden auch alle bestehenden durchsucht und getaggt.
Wenn man Flash beim Leser voraussetzt, kann man relativ einfach die eigenen oder fremde Ebay-Auktionen im Blog darstellen. Ebay hat hierfür eigens “Ebay To Go” entwickelt, das aber Stand heute leider nicht auf Artikel funktioniert, die nicht weltweit versendet werden (der Assistent auf der deutschen Seite steht seit geraumer Zeit auf “Wartungsarbeiten”). Mithilfe der *.com-Adresse kann man sich aber einfach und schnell ein Ebayfenster basteln und anschließend auf deutsch umschießen. Den Code dafür habe ich unten aufgeführt. Er funktioniert natürlich nicht nur unter WordPress, da es sich einfach um ein eingebettetes Object handelt.
<object width="355" height="355">
<param name="flashvars" value="base=http://togo.ebay.de/togo/&lang=de-de&seller=langauer_net"/>
<param name="src" value="http://togo.ebay.de/togo/seller.swf?2008013100"/>
<embed type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="355" src="http://togo.ebay.de/togo/seller.swf?2008013100" flashvars="base=http://togo.ebay.de/togo/&lang=de-de&seller=langauer_net">
</embed>
</object> Diesen Beitrag weiterlesen »






