
Passend zum heutigen Geburtstag des Volkswagen Typ2 T1…
Am 8. März 1950 begann die Serienproduktion des Transporters im Wolfsburger VW-Werk. Der Preis des „Typ 2“ lag bei 5850 DM und war somit 150 DM teurer als ein voll ausgestatteter Käfer. Unter Berücksichtigung der Inflation entspricht der Preis einer heutigen Kaufkraft von etwa 14.418 Euro. Der Serien-T1 hatte eine Front mit einer geteilten Frontscheibe aus ebenem Glas. In der Mitte einer V-förmigen Sicke prangte das Markenzeichen von VW. Die Abmessungen des ersten Serienmodells waren 4150 mm Länge, 1660 mm Breite und 1900 mm Höhe, bei einem Radstand von 2400 mm. Das Leergewicht waren 975 kg und die Zuladung, wie von Ben Pon skizziert, 750 kg.
…habe ich einen neuen Blog in die Blogroll aufgenommen. Der Fahrer ist Anfang Februar zu einer Weltreise mit seinem T1 aufgebrochen. Mehr Infos unter welltenbummler.de (ja, mit zwei ‘l’).
Ähnliche Beiträge Mit aktiviertem Wifi und SSH bietet das gejailbreakte iPhone jedem Netzwerkmitnutzer mit ein bisschen Ahnung die Möglichkeit des Vollzugriffes. Hier besteht nicht nur die Gefahr, dass Daten kopiert werden, sondern theoretisch auch, dass Trojaner o.ä. installiert werden (wobei ich jetzt ad hoc nicht weiss, ob es einen Trojaner für’s iPhone gibt). Wird eine SSH-Verbindung hergestellt, ist es ein leichtes, unter /var/root/Media/Cydia/ einen zusätzlichen Ordner AutoInstall zu erstellen. Hier kann nun eine beliebige *.deb-Datei hineinkopiert werden, die – einmal abgelegt – beim nächsten Reboot installiert wird. D.h. der Angreifer muss einfach (das ‘einfach’ behaupte ich jetzt mal) seinen Trojaner wie eine beliebige Cydia-App als *.deb (Debian) verpacken und auf den Reboot warten. Nähere Infos zur Installation von deb-Files gibt es hier.
Um einen solchen Angriff zu verhindern, sollte ein installiertes SSH möglichst immer aus sein, sofern es nicht benötigt wird. Den komfortablen ‘Schalter’ gibt es für BossPrefs ebenfalls unter Cydia. Zusätzlich zu ausgeschaltetem SSH sollte aber dringend das Standardkennwort für die User root und media geändert werden.
Hierzu brauchen wir – wie soll anders sein – ebenfalls Cydia, laden ‘Mobile Terminal’ herunter und installieren das Tool auf dem iPhone. Ist Mobile Terminal gestartet, werden folgende Befehle der Reihe nach eingegeben:
su
Nun wird das bisherige Passwort verlangt. Wenn dieses noch nicht geändert wurde, muss alpine eingegeben werden:
alpine
passwd
Das neue Passwort eingeben – nach Bestätigung noch ein zweites Mal. Im Anschluss kann das Passwort vom User mobile geändert werden:
passwd mobile
alpine
deinneuespasswort
deinneuespasswort
Nach dieser Änderung ist zu beachten, dass das Passwort nach einem erneuten Jailbreak (nach Update) wieder auf alpine zurückgesetzt wird (zumindest war es bisher so).
Ähnliche BeiträgeUm auf den PS3-Zug aufzuspringen: Seit heute Nacht verbinden sich Sony’s ältere PS3-Systeme nicht mehr online mit dem PSN (Playstation Network). Erste Nachricht heute Nacht von Sony:
We’re aware that many of you are having problems connecting to PSN, and yes, we’re looking into it. Stay tuned for updates.
Akuell kann man über Twitter lesen, dass die PS3 Slim sich sauber verbinden kann:
PSN status update (part 2): Readers/followers are confirming that “slim” units (120/250 GB models) are connecting normally.
Fast ein bisschen unfair, dass ich die Slim mein Eigen nenne und überhaupt keine Lust hab, sie anzuschalten… :)
Der Fehler soll anscheinend daher kommen, dass das System das Datum auf den 29.02. UND 01.03. stellen wollte. Ich seh’ das nirgends von Sony bestätigt, Foren sprudeln aber über von Gerüchten, die Fehlermeldung (bzw. wohl eher Fehlercode) lautet „8001050F“. Weitere Infos gibt’s im offiziellen Blog.
Ähnliche Beiträge'Doppelter Kommentar wurde entdeckt.'
So wurde ich gestern von meinem Blog darauf hingewiesen, dass auch ein erneutes Senden des Kommentars keine Änderung bringen würde. Ich hatte in meinem eigenen Artikel auf einen Kommentar antworten wollen. Nach Abschicken dessen geschah aber irgendwie nichts. Ein Aktualisieren der Seite half auch nicht – also erneut einfügen (die ‘zurück’-Funktion des Browsers brachte wenigstens den originalen Text wieder hervor, so dass ich ihn rauskopieren konnte). Nach dem erneuten Abschicken erschien dann eben die Meldung
Doppelter Kommentar wurde entdeckt. Es sieht stark danach aus, als hättest du das schon mal gesagt.
Nach kurzem Suchen brachte dann Google den entscheidenden Hinweis und ich fand den Kommentar tatsächlich in der Spamwarteliste von Akismet! In meinem eigenen Blog!
Danke an Crazy Girl – ich habe mich nun wie sie an den Support von Akismet gewandt und harre nun den Dingen.
Ähnliche BeiträgeFür was brauche ich eine XML-Sitemap? Gerüchten zufolge gar nicht, da eine sauber strukturierte Seite auch ohne diese korrekt indexiert wird. Die Sitemap soll aber den Suchmaschinen Google, Bing, Yahoo und Ask.com dabei helfen, die Seitenstruktur besser zu crawlen.
Die Erstellung einer XML-Sitemap kann händisch erfolgen, macht aber meiner Ansicht nach wenig Sinn. Wenn man dies trotzdem durchführen möchte, muss lediglich eine Datei mit beliebigem Namen und beliebiger Dateiendung erstellt und an eine beliebige Stelle des Webspace veröffentlich werden. Es funktioniert also sowohl ‘abcdef.ghi’ als auch ’sitemap.xml’, wobei letztere vielleicht sprechender ist. Bei großen Sitemaps ist eine GZip-Komprimierung erlaubt, was aus dem Beispiel ’sitemap.xml’ dann ’sitemap.xml.gz’ macht. Die XML-Datei wird von den Crawlern gefunden und benutzt, kann aber zusätzlich angemeldet werden.
Die Anmeldung der Sitemap kann händisch durchgeführt werden und zwar mit einer Zeile wie dieser:
<suchmaschine>/ping?sitemap=<seite_und_pfad_der_sitemap>
also zum Beispiel
google.com/ping?sitemap=http://blog.langauer.net/sitemap.xml
Einfacher geht es, in dem man seine robots.txt um folgende Zeile erweitert und im Root ablegt (wo sie ja wahrscheinlich schon liegt):
Sitemap: http://blog.langauer.net/sitemap.xml
Am allerbesten ist aber, man benutzt WordPress und darunter das passende Plugin ‘Google XML Sitemaps‘ von Arne Brachhold. Mit dem Plugin hat man nicht nur das Problem der Bekanntmachung weg, sondern auch das (m.E. weit größere) der Erstellung.
Statt jeden Link einzeln abzutippen bzw. zu kopieren und in die XML-Datei einzufügen, generiert das Plugin die Map vollautomatisch. Damit es reibungslos klappt, müssen zwei (leere) Dateien im Root des Blogs abgelegt werden – wie oben beschrieben sitemap.xml und sitemap.xml.gz. Diese zwei Dateien werden via FTP mit den Rechten 666 belegt (chmod), damit sie vom Plugin geändert werden dürfen. Wer den Fürst der Finsternis verärgern und Scriptkiddies erfreuen will, kann sie statt 666 auch auf 777 setzen, wobei ich bei den Scriptkiddies nicht sicher bin – kann da etwas passieren, wenn man eine XML-Datei auch mit 7 = ausführen berechtigt? Da muss ich mich wohl mal genauer belesen.
Ist das Plugin im passenden Verzeichnis des Blogs abgelegt und aktiviert, kann per Mausklick die initiale Generierung gestartet werden. Bei den im Moment etwa 500 Beiträgen und Seiten in meinem Blog dauerte das Erstellen etwa 40 Sekunden, wobei die Benachrichtigung von Ask.com das meiste der Zeit in Anspruch genommen hat (Es hat 34.67 Sekunden gedauert Ask.com zu benachrichtigen. Vielleicht möchtest Du dieses Feature deaktivieren um die Dauer der Sitemap-Generierung zu verkürzen? Die Sitemap-Generierung dauerte 41.24 sekunden und verwendete 26 MB Speicher.).
Ob mir die Sitemap nun tatsächlich mehr Traffic bringt und unter SEO-Aspekten wichtig ist, kann ich noch nicht sagen – nach entsprechender Recherche habe ich aber den Eindruck, dass das irgendwie keiner so genau kann, aber jeder nach dem Motto “schaden wird’s auch nicht” vorgeht…
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